Vergangene NEWS aus dem Klubleben


Der 33. Dortmunder Filmtag 2018

Herzlichsten Glückwunsch unseren Filmklub-Mitgliedern Elke und Karl-Heinz Runtemund sowie Michael Preis für drei "Dortmunder Willis" und einen Sonderpreis!

Alle Gewinner findet man auf der Webseite des Festivals  und den Festivalbericht hier.


So war der Themenwettbewerb am 10. Juli 2018 zum Thema Einsamkeit

(Bitte auf das Bild klicken)


So war das Bundesfilmfestival für Reportage- und Dokumentarfilme 2018 in Castrop Rauxel

(Bitte auf das Foto klicken)


Die Ergebnisse des Landesfilmfestivals der BDFA-Region Westfalen am 24. und 25.2.2018 in Dortmund (ohne Gewähr)

Zum Vergrößern auf das Bild klicken.

 

Mehr Informationen zum Landesfilmfestival hier...


Eine  schöne Tradition zum Jahresende, der Drei-Minuten-Cup des Filmklub Dortmund, fand bereits zum 24. Mal statt.

 

In vorweihnachtlicher Stimmung und Dekoration konnte das Klublokal die zahlreichen Besucher, Gäste und Filmklub-Mitglieder kaum fassen. Eine tolle Atmosphäre, eine herzliche Gesellschaft und ein besonders unterhaltsames und abwechslungsreiches Filmprogramm machten den Abend zu einem gelungenen Ereignis in der Dortmunder Filmszene, zumal etliche auswärtige Besucher und Filmer immer wieder gerne den Weg zu den Dortmunder Filmfreunden finden und dort jederzeit herzlich willkommen sind.

 

Ein vielseitiges Programm hatten die Autoren zu präsentieren. 17 Werke aller Genres standen zur Vorführung und die Filmemacher stellten sich der Kritik der Jury.

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DIE WILLIS SIND LOS!

Seit dem 30. Mai 2017 wurden, wie seit 32 Jahren, die "TOP TWENTY", die 20 besten Filme der letzten 12 Monate von Autorinnen und Autoren aus Nordrhein-Westfalen durch den Veranstalter und Ausrichter gesucht und ausgewählt. Alle Nominierten wurden postalisch benachrichtigt.

 

Alle Filmtag-Beiträge hatten mindestens auf Bundesfilmfestivals in Deutschland Medaillen errungen und wurden teilweise weitergemeldet zu den Deutschen Filmfestspielen.

 

Die Nominierung zum Dortmunder Filmtag ist eine ganz besondere Auszeichnung, zu der wir den Autorinnen und Autoren aus Nordrhein-Westfalen herzlich gratulieren.

 

Alle Infos zum Dortmunder Filmtag 2017 hier...


Facebook für den Filmklub? Wozu ist das gut?

 

Der Filmklub hat neben den bekannten Webseiten auch einen YouTube-Kanal, eine Facebook-Seite und seit kurzem eine Facebook-Gruppe.

 

Facebook-Seiten dienen überwiegend der Präsentation, Facebook-Gruppen sind sehr gut für Diskussionen. Um dort mitreden zu können, muss man bei Facebook angemeldet sein. Das ist im Grunde ganz einfach, kostet nichts und tut auch nicht weh.

 

Auch für den BDFA und die UNICA gibt es eigene Facebook-Auftritte.

 

Ein kurzes Video auf YouTube ( https://youtu.be/Iij9CPUv6nk ) beschreibt wozu Facebook gut sein kann und wie man sich erstmalig anmeldet. Ein Teil der Filmklub-Mitglieder sind bereits aktiv bei Facebook. Mehr Teilnehmer mit offenen Gesprächen wäre sehr wünschenswert und gut für die Gewinnung neuer Mitglieder.

 

Die Anleitung ist auch in schriftlicher Form als PDF-Datei zum Runterladen und ausdrucken verfügbar

( Facebook für den Filmklub.pdf ).


Bundesfilmfestival DOKU in Dortmund 28. bis 30. April 2017


 

Seit vielen Jahren kommt aus Dortmund eine Einladung zum Bundesfilmfestival. Erst war es Spielfilm, dann einmal Spiel- und Dokumentarfilm als Doppelfestival und viele Jahre das Reisefilmfestival. Große Zeiten hat das Ausrichterteam erlebt, immer im sehr geräumigen Werkssaal der Dortmunder Stadtwerke DSW21, immer mit aufwändiger Technik für den Genuss eines "großen Kinos". Manchmal mussten früher im Saal die Stuhlreihen von 200 auf bis zu 300 Personen während des Festivals erweitert werden, leider aber mit zurückgehender Tendenz.
Nun war es erstmals nach der Umstellung im BDFA der dokumentarische Film, der in Form von Reportagen, Dokus, Reisefilm, Folklorefilm, Lokalchronik, Lehr- und Unterrichtsfilm, Sportfilm, Kamerafilm und Stimmungsfilm vom 28. bis 30. April 2017 das Publikum begeistern sollte. Die Zeichen dafür standen nicht schlecht, denn die Reduktion von 10 auf 5 Bundesfilmfestivals verspricht eine Qualitätssteigerung.
Aus der Sicht des Gastes kann dieses Bundesfilmfestival erstmal eine gute Stimmung hinterlassen, weil ein sehr gutes Team dieses Event organisierte und durchführte. Fachlich kompetent sowieso, weil erfahren. Aber besonders positiv war die Stimmung zu spüren, in der Crew, unter den Gästen und miteinander. Man merkte, dass selbst in kritischen Situationen mit einer guten, konstruktiven und verständnisvollen Atmosphäre und gegenseitiger Hilfsbereitschaft agiert wurde.
Alles lief gewohnt routiniert, auch kleine technische Probleme wurden gemeistert, das eigene Catering der Dortmunder Crew wieder sehr sympathisch, sehr lecker, sehr herzlich. Alles in allem eine professionelle Veranstaltung. Selbst das etwas mittelmäßige Buffet am Samstagabend tat wohl keinem weh. Es war ein lustiger Abend mit guten Gesprächen und leckeren Getränken.
Soweit so gut.
Aber die ernsthafte Frage sei erlaubt, wozu dieses Team den ganzen Aufwand treibt. Sicher - die langjährige Loyalität zum BDFA und die Tradition. Aber eigentlich sollte dieser Aufwand in erster Linie für die Filmer gemacht werden, also die Autoren. Und genau da setzte bei manchem im Veranstalterteam ein gewisser Frust ein, wenn selbst zur Primetime am Samstagnachmittag nur 62 Besucher im Saal zu zählen waren, abzüglich Jury und Crew, also weniger als 50 Besucher und Gäste.
Und so ging es weiter: Weniger als 30 bei der finalen Jurydiskussion und Preisverleihung. 24 von 46 Urkunden nicht abgeholt! Wenn man die draufrechnet, die jemand anderes mitgenommen hat (z.B. Klubleiter oder LV-Vorsitzende), dann sind weit über 30 von 46 nicht persönlich entgegen genommen worden. Das ist absolut unakzeptabel.
Sicher müssen einige Besucher hinzugezählt werden, die gekommen wären, wenn da nicht andere wichtige Termine gewesen wären. Und das lange Wochenende, vielleicht auch ungünstig. Aber Ausreden zählen nicht. Erreichen wir im BDFA unsere Zuschauer nicht mehr? Und die Autoren auch nicht! Auch kaum die eigenen Filmklub-Mitglieder, außer der Crew!
Das Problem betrifft nicht nur Dortmund. Eine mögliche brachiale, aber wirksame Lösung könnte aus dem Turnsport übernommen werden: Der DTB (Deutscher Turner-Bund) disqualifiziert Sportler, die zur Preisverleihung nicht anwesend sind. Punkt. Eine mildere Lösung könnte sein, mehr attraktive Sonderpreise zu vergeben, die nur an anwesende Autoren vergeben werden. Weitere Ideen sind gefordert.
Diese Autorenschelte hält aber nicht davon ab, das Wochenende in bester Erinnerung zu behalten. Dafür gebührt allen Aktiven ein sehr herzlicher Dank.

Erik Jäger

 

Hier geht es zur offiziellen Webseite des Festivals.